Holzbiene küsst Löwenmaul

von naDUr.at am 4. Juni 2014 – 13:33 |

… oder umgekehrt?!
Ja okay, das klingt ziemlich schmalzig, aber mal ehrlich:
„Holzbiene küsst Löwenmaul“, das könnte doch auch der Titel einer wunderbaren Geschichte sein, die mit „Es war einmal …“ beginnt und mit „und wenn sie nicht (aus)gestorben sind, …“ happy-endet.
Holzbiene küsst Löwenmaul

Und ja – ein Happy End braucht die Holzbiene, denn als Wildbiene hat sie es wirklich nicht leicht zwischen den Menschen zu (über)leben.
Naturnahe GrünoaseUmso erfreulicher, dass dieser Schnappschuss mitten in Wien über den Zaun einer Schrebergartenanlage entstanden ist.
An dieser Stelle darf ich mich im Namen von Holzbiene&Co bei allen GärtnerInnen bedanken, die ihre Grünoasen naturnahe gestalten und pflegen!

Wildbienen in Wien – davon gibt es laut Wiener Umweltschutzabteilung (MA22) rund 500 Arten.
In einem kleinen Leitfaden (PDF) wird man motiviert, genauer hinzuschauen, um eine Mauerbiene oder Zottelbiene von einer normalen Honigbiene zu unterschieden. Man erfährt aber auch, wie man Wildbienen unterstützen kann. Wer noch genauer hinschauen will, sollte sich dieses Bienenposter (PDF) genauer anschauen :)

Und wer jetzt gar nicht mehr genug von den Wilden bekommen kann – auf wildbienen.de findest Du von A-wie-Artenvielfalt über B-Blutbienen, Hosen- und Kraftbienen auch Pelz- und Sandbienen bis Du schließlich bei Z-wie-Zottel- und Zweizahnbienen ankommst.

HolzbieneSo – und nun aber hinaus ins Freie – denn nur dort kannst Du der Vielfalt an Wildbienen wirklich ganz dicht auf den Pelz rücken :)

Summen & Brummen hörst die Immen naDürlich auch nur draußen live in der Natur! 

 


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