Spiel: Frühling mit naDUr.at

von naDUr.at am 17. April 2017 – 17:04 |

Versprochen ist Versprochen … hier das Online-Memo-Spiel:
Frühling in der Natur mit naDUr.at

naDUr-spiel-fruehling

Eigentlich wollte ich dich ja in die bunte, österliche Blumenwelt hinausschicken – aber bei den aktuellen Temperaturen ist es wohl doch besser, DU erfreust dich an den Frühlingsfarben mit dem Online-Spiel anstatt in den April-Regen rauszutanzen.
Zum Glück hatte ich noch ein paar digitale Bilder vom sonnigen März auf der Festplatte ;)

Viel Spaß & wenn die Sonne wieder lacht, kannst Du die online entdeckten Frühlingsblumen auch in der analogen Natur suchen!

Nebenbei: Etwas Gutes hat das aktuelle Wetter ja – ich hab ein neues Wort gelernt: „Graupelschauer“ – klingt besser als es sich anfühlt ;) Der Graupel hat auch einen kleinen Bruder – den Griesel … aber das ist eine andere Geschichte. Und falls Du nicht so lange warten willst, mach doch einfach selbst einen digitalen oder analogen Recherche-Spaziergang zum nächsten Lexikon …


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Frische Frühlingsboten zwischen betagten Buchstaben

von naDUr.at am 6. April 2017 – 11:12 |

Eigentlich könnte die Überschrift auch lauten: Bunte Boten und betagte Buchstaben … weil ich grad ziemlich verspielt bin, was verbale Varianten von allerlei Alliterationen angeht ;)

Aber irgendwie hat mich das bunte Bild voller frischer Figuren dann doch mehr in farbenfrohe Frühlingsstimmung versetzt als gedacht …

Ostermarkt im Antiquariat Klabund

Ingeborg Wonesch ist wieder für einige Tage im Antiquariat Klabund zu Gast – und hat den Frühling mitgebracht!
Die kleinen Wesen fühlen sich zwischen den passenden Buch-Geschichten sichtlich wohl … und wenn Du vorbeischaust und genauso muxmäuschenstill bist wie die Fingermäuschen … dann kannst Du sie hören …

… wie sie sich gegenseitig vom Frühling, vom Keimen, Wachsen und … jaja, auch von der ganzen Arbeit die dahinter steckt, erzählen.

Vor allem die Häschen haben derzeit alle Pfoten voll zu tun – müssen sie doch die Sache mit Ostern managen. Vom Eier organisieren, bemalen, verstecken und … dabei noch niedlich ausschauen.

Ein Glück, dass es so viele Helferleins gibt …

schneegloeckchen-von-ingrid-wonesch  keimlinge-von-ingrid-wonesch  haeschen-bei-der-oster-teambesprechung  bluetenfeen-im-antiquariat-klabund  erbserl-von-ingrid-wonesch

Die Schneeglöckchen übernehmen die Betreuung der Kücken, während die Hühnchen an der Eierproduktion arbeiten, damit genug Material für die Keimlinge zum Bemalen vorhanden ist. Die Häschen halten Teambesprechung zum Auskundschaften guter Verstecke und zur Arbeitsteilung beim Vorbereiten der Grasnester. Die Blütenfeen übernehmen das Marketing … und die Erbsenkindlein, ja was machen eigentlich die kleinen Erbsen in diesem Osterprojekt?

Hast Du eine Idee?
Dann hopple doch ins Antiquariat Klabund und erzähl es Doris Kornfeld …
Oder hüpft am Wochenende bei der Märchenbühne „Der Apfelbaum“ vorbei … und frag die Erbserl selbst ;)

PS.: Du glaubst ja nicht, was sich die <:3)~~ für Ostern ausgedacht hat … ein onlineMemo-Spiel mit Frühlingsblüten.
Aber das ist eine andere Geschichte … schau doch nächste Woche wieder hier auf www.naDUr.at vorbei!
Dann gibts auch was zum Spielen im und mit dem Frühling :)


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Der Frühling kommt …

von naDUr.at am 18. März 2017 – 12:30 |

Krokusse in der Zaunritze

Der Frühling steckt bereits in jeder Ritze … und wartet auf seinen Durchbruch!

Gestern wärmende Sonne, heute & morgen kalter Dauerregen … was wie Aprilwetter klingt, sollte nicht drüber hinwegtäuschen, dass der Frühling schon hier&da mit leuchtenden Farben durchblinzelt …

Schau doch selbst hinaus und finde die ersten Frühlingsboten in deiner Umgebung <:3)~~

Nebenbei: 20.3. ist heuer 2017 offizieller astronomischer Frühlingsbeginn – Frühlingsboten orientieren sich aber eher am Wetter als am Kalender ;)


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Was stinkt denn da – zur Weihnachtszeit?

von naDUr.at am 6. Dezember 2016 – 13:40 |

Es ist sooooo ein toller klarer, blauer Wintertag gewesen …
Eiskalt, aber super Farben beim Fotografieren am Rathaus-Platz … bis, ja bis die Nase trotz Kälte aktiv wurde und sich rümpfte. Schnupper schnupper …
Ja, kein Zweifel – da ist irgendwo ein weiblicher Ginkgo-Baum in der Nähe! 
Siehe da – die Nase hat ihn vor den Augen entdeckt ;)

weiblicher Ginkgo Baum beim Wiener Rathaus

Ginkgos sind zweihäusig – es gibt männliche und weibliche Bäume.
weiblicher Ginkgo Baum beim Wiener RathausWenn sie gesetzt werden – etwa in Parks – kann man sie aber nicht unterscheiden. Erst wenn sie groß sind, so mit 20-30 Jahren erkennt man, ob ein Baum Samen produziert und daher weiblich ist. Wenn man den Geschichten glauben darf, dann kann er einige tausend Jahre alt werden – was sind da schon 20 Jahre bis zur Geschlechtsreife ;)

Während die einen über die Ginkgo-Stink-Kugeln die Nase rümpfen, freuen sich die anderen über die Samen und Blätter. Beiden werden als Tees, Pulver oder Kerne oft magische Kräfte zugeschrieben – Ginkgo-Extrakte werden mittlerweile sogar in der westlichen Medizin genutzt.

Überhaupt ist der Ginkgo-Baum von großer Symbolkraft und mit entsprechend beeindruckenden Geschichten umgeben. Einerseits werden Ginkgos in Asien als Tempelbäume und Wohnorte von Geistern gefürchtet und verehrt. Andererseits erzählt eine Geschichte davon, dass ein Ginkgo-Baum bei der Atombomben-Explosion in Hiroshima in Flammen aufging – aber bereits im selben Jahr wieder ausgetrieben hat und weiterlebte.
Sechs weitere Ginkgo-Bäume die die A-Bombe überlebten sind dokumentiert.

Apropos Ginkgo & Feuer!
Ginkgo Keramik WienAm selben Abend, als ich den Baum am Wiener Rathaus-Platz erschnupperte, hab ich auf einem Kunst-Weihnachtsmarkt Romana Widder-Lunzer kennengelernt – nun eigentlich hab ich zuerst ihre gebrannten Ginkgo-Keramiken entdeckt … und dann sind wir ins Gespräch gekommen und haben uns gegenseitig vielerlei Geschichten über diesen besonderen Baum erzählt.

Sie hat mir berichtet, wie einfach es ist, kleine Ginkgo-Bäume selbst zu ziehen und dass sie jedes Jahr im Frühling einen kleinen Wald großzieht, um ihn dann bei ihrer Frühlingsausstellung an Besucher*innen zu verschenken. Wir haben uns zu den verschiedenen weiblichen Ginkgo-Standorten in Wien ausgetauscht und sind gemeinsam über den riesigen denkmalgeschützten Baum beim Schönbrunner Park ins Schwärmen gekommen.

Ginkgo Keramikatelier Wien

Willst DU dich auch von der Magie der Geschichten, Erfahrungen & Keramiken begeistern lassen?
Jetzt vor Weihnachten gibts noch einige Termine am 10.+11.12. sowie 15.-18.12.2016 in Wien, um Romana Widder-Lunzer und ihre Werke kennen zu lernen. Und dann nutz die Gelegenheit und frag sie doch, warum der Ginkgo auch „Großvater/Großmutter-Enkel-Baum“ genannt wird ;)


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November & DU

von naDUr.at am 1. November 2016 – 20:12 |

November im naDUr-Faltkalender 2016Der November grüßt als Mauerblümchen.

Während die meisten Pflanzen jetzt ihre letzten Blättchen verabschieden und ihre Energien zurückschrauben, guckt aus manchen herbstlichen Ecken ein Blütengruß – fast wie im Frühling. Mauerblümchen erstrahlen dann ganz besonders, wenn rundherum der Herbst die Konkurrenz in den Winterschlaf schickt.
Die Ritzen erblühen … bis zuletzt.

Die allerletzten Sonnenstrahlen werden genutzt …

Mauerblümchen reckt sich zur Sonne
… auch wenn sie durch die langen Schatten nur schwierig erreichbar scheinen.

Dass Mauerblümchen – unscheinbare und übriggebliebene – Wesen der Sturm- und Drangzeit anderer sind – erklärt einwenig, warum auch unscheinbare Menschen gern von anderen als Mauerblümchen bezeichnet werden. Aber! Sobald ein Blümchen erkannt – und eben nicht mehr übersehen – wird, schon zeigt sich das Besondere. Denn Mauerblümchen sind nicht übriggeblieben – sie sind nur übersehen. Aber wenn dann alle Pracht rundherum verwelkt ist, ja dann …

Mauerblume im Herbst
… erstrahlen großartige Mauerblumen – und erfreuen die ganze Umwelt! :)

Im aktuellen Monatsmotiv November kannst auch DU das Besondere in einem gewöhnlichen Gänseblümchen entdecken.
Wenn Du noch mehr kleine Besonderheiten bestaunen willst – dann geh hinaus in die Natur und entdecke die Kraft der letzten Blümchen vor der kalten Zeit.

Mauerbäumchen füllt die RitzenÜbrigens – es gibt nicht nur Blümchen in den Mauerritzen – mit ein bisschen Glück entdeckst Du dort auch Mauerbäumchen … wie im Graffiti-Bild rechts.

Und zu guter Letzt noch eine nette Erklärung, wie es (angeblich) zur Entstehung des Worts „Mauerblümchen“ kam: Im Mittelalter haben sich Mädchen und Burschen fein herausgeputzt, um am Dorfplatz zum Tanz zu gehen. Die jungen Damen saßen dann am Mäuerchen und warteten darauf, zum Tanzen aufgefordert zu werden. Wer übrig blieb, schmückte als Mauerblümchen die Tanzplatz-Szenerie …
… oder wurde selbst aktiv …
… und forderte „Damenwahl!“
So erzählt man sich’s zumindest in Mauerblümchen-Kreisen.
In offiziellen Geschichtsbüchern wirst Du sowas natürlich nicht finden – schließlich wurden die ja von Leuten geschrieben, die nur auf das Großartige achteten, um es für die Nachwelt festzuschreiben … Aber die Geschichten sind da – quasi in jeder Ritze kannst Du sie entdecken ;)

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ DANKE! ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Der naDUr-Faltkalender 2016 „Natur nimmt sich Raum!“ wurde ermöglicht durch die Kooperation mit www.das-onlineCoaching.com
Falls DU auch einen Raum zum Inne-halten, Nach-Denken und Voraus-Schauen suchst – Schau doch dort mal vorbei!
Brigitte Koch | www.das-onlineCoaching.com


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