10. Geburts”TAG der Sonne”

von naDUr.at am 6. Mai 2011 – 11:13 |

~ ~ ~ ~ ein gemeinsamer Beitrag von naDUr-Redakteurinnen ~ ~ ~ ~
SonneDass die Sonne ganz schön viel Kraft hat, spürt man zeitweise direkt – quasi hautnah – beim Sonnenbrand.

Effizienter wird diese Sonnenkraft in Österreich mit rund einer Viertel Million Solaranlagen genutzt.  Mit Solarenergie lässt sich ein beachtlicher Teil der Energie für Warmwasser und Heizung decken – und kann über 150 Millionen Euro an Energiekosten pro Jahr einsparen – weil:
Die Sonne scheint für alle gratis
:-)

Um allgemein mehr auf das Thema Solarenergie aufmerksam zu machen, wurde im Jahre 2002 in Österreich die Aktion “Tag der Sonne” gestartet. Bald folgten die Schweiz und Deutschland diesem Beispiel. Zum heurigen 10. Jahrestag wird der Europäische “Tag der Sonne” bereits in 17 Ländern – mit vielen Infoveranstaltungen – gefeiert.

Viele Details zur Sonnenenergie und zum “Tag der Sonne” findest Du unter www.tag-der-sonne.at

Die Sonne scheint 365 Tage im Jahr!
Daher noch was ganz Wichtiges:
Nicht direkt in die Sonne schauen!
Ihre Kraft verbrennt dir in Kürze die Sehnerven.


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Wilde Ritzenvegetation – Mach mit!

von naDUr.at am 16. April 2011 – 11:31 |

wilde EscheIrgendwie hat der Mensch – speziell der Stadtmensch – eine Schwäche dafür, allesmögliche rundumihnherum mit Beton & Co pflegeleicht zu machen.
Irgendwie hat es sich der Mensch dadurch – speziell in der Stadt – schwer gemacht, natürlicher Natur zu begegnen.

Ab sofort startet daher hier bei naDUr.at der Mitmach-Themenschwerpunkt “Ritzenvegetation” unter dem doppeldeutigen Schlagwort: WiR

[WiR] = Wilde Ritzen
und es soll eine kleine oder – wenn auch DU kräftig mithilfst – große Hommage an jene unbeugsamen Lebewesen sein,

  • die die Zwischenräume der wohlüberlegten Baupläne erobern.
  • die unbeachtete Ritzen als eigene Lebensräume besetzen.
  • die manchmal so voll Lebenskraft stecken, dass sie Fugen sprengen und sich ihren Platz auf dieser Welt einfach nehmen.

Ja, es geht um die Wilde Ritzenvegetation!

Und es geht darum zu erkennen, wieviel schöner und fröhlicher eine Betonstufe, ein Hauseck, ein Kanaldeckel, eine Mauernische oder ein Asphaltweg doch mit ein bisschen Leben aussieht!
wilde Veilchen

“Wildwuchs – Vom Wert dessen, was von selbst ist” war 2003 der Titel einer Aktionsreihe in Wien, und auch der Titel einer Publikation, die sich die MA22-Umweltschutz damals zu ihrem 30. Geburtstag als “Anthologie des Ungeplanten” selbst geschenkt hat. Teilweise philosophisch, dokumentarisch, schwärmerisch und besinnlich ist sie – wohl auch heute noch – “Der Wildnis in uns und um uns” gewidmet.
wilder Löwenzahn

Ab sofort bist DU bei naDUr.at eingeladen, die Wilden Ritzen überall in unseren eigenen Betonlebensräumen zu entdecken – sie auf dich wirken – und dich von der Kraft des Ungeplanten, Spontanen, Genügsamen und Eigenwilligen begeistern zu lassen.

wildes GrasUnd vielleicht hast Du zufällig bei deinen Wildnis-Touren zufällig eine Kamera dabei und dokumentierst deine Wildwuchs-Impressionen? Dann teile sie doch mit anderen WiR-Begeisterten!
naDUr.at hat zu diesem Zweck bei der Fotocommunity Flickr eine eigene WiR-Gruppe eingerichtet. Dort kannst Du (wenn auch Du Flickr-Mitglied bist) deine Wilden Ritzen Fotos in den gemeinsamen, öffentlichen [WiR]-Fotopool stellen.

wilde GeschichteUnd vielleicht verleitet dich der Anblick eines Wildlings zu einer Geschichte, einer Fabel oder einer Gedankenreise?
Dann stell deinen WiR-Text doch ins Internet (z.B. in dein eigenes Weblog, oder auf Anfrage auch in ein naDUr-Blog …) und sag kurz Bescheid. Im neuen Menüpunkt [WiR] entsteht auch eine Linkliste zu WiRren Stories & Wilden Geschichten.

Auf eine gemeinsame Wilde Zeit,
freut sich naDUr.at


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Streichelzoo mit Schrecken

von naDUr.at am 26. September 2010 – 16:46 |

GottesanbeterinWas tun, wenn es draußen regnet und ein Naturerlebnis geplant war?

Entweder in Gummistiefel und Regenmantel schlüpfen …
oder Indoor-Natur aufsuchen!

Die aöe (Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Entomologen) hatte im Rahmen ihrer Tagung in Wien auch ein “Kinder erforschen Insekten”-Programm und dabei gab’s quasi einen Streichelzoo mit Schrecken :-)

Etwa Fangschrecken, wie die heimische Gottesanbeterin.

Gottesanbeterin Gottesanbeterin

Aber auch Stabheuschrecken,
die als lebende Äste eigentlich in Asien zuhause sind.

Kind mit Stabheuschrecke Stabschrecke

Ein Sonntag mit Schrecken – auch ein Erlebnis :-)


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