Wovon Igel derzeit träumen
von die <:3)~~ am 5. November 2011 – 16:21 |Gestern spazier ich – die <:3)~~ – so durch die Stadt …
Aus der U-bahnstation heraus, beim Würstelstand vorbei, am Zebrastreifen über die Straße – rüber Richtung Park und dann … musste ich einem Haufen ausweichen …
Nein, nicht was Du jetzt denkst und gleich die Nase rümpfst – es war kein Hundehaufen, sondern ein saisonal bedingter Laubhaufen :-)
Ja und während ich überlege, wie ich meine gewohnte Spazierrute nun abändere – war mir plötzlich klar:
Von so einem Haufen träumen Igel derzeit!
Das wäre ein Wintertraum ganzer Igelfamilien – da hätten die Eltern, die Kinder und auch noch die Tanten, Onkeln und Cousinen ein kuschelig Plätzchen zum Überwintern. Das ist schon mehr als nur eine Igelburg – das ist ein Igelschloss, ja ein ganzes Igeldorf …
Nun ja, träumen darf man ja … in der Realität würden es aber wohl nicht viele Igel sicher über den nahen Zebrastreifen zwischen die Autos hindurch schaffen, um für ein paar Monate zwischen den raschelnden Blättern zu verschwinden.
Wenn Du also derzeit – z.B. neben der Straße - einen verletzten oder unterernährten (leichter als ~700g) Igel findest, dann bring ihn unbedingt zur Tierärztin oder dem Tierarzt. Die können nicht nur der kleinen Stachelkugel, sondern auch dir helfen – weil der Kleine ist zu schwach für einen Winterschlaf und braucht einige Zeit deine Pflege.
Die Tierärztin wird dir sagen, was Du dem Stacheltier füttern sollst (Igel sind nämlich Insektenfresser und keine Apfel+Körnerfreunde) – und wie die Schlafhöhle deines neuen Gastes ausschauen soll. Und sobald er dann wieder fit und fett ist, solltest Du ihn unbedingt nach draußen bringen – an einen sicheren Platz mit einer gut gepolsterten Schlafburg mit Blättern und Stroh, wo er dann bis März von groOoßen Laufhaufen träumen kann :-)
Ach übrigens - falls Du dich grad gefragt hast, oder Du es einfach wissen willst, wie eine Maus den Winter übersteht? Ich kann dir sagen – ich hab’s nicht leicht! Hab mir zwar einen Winternotvorrat angelegt, bin aber auch bei Schnee und Kälte dauernd unterwegs auf Nahrungssuche und friere mir die Zehenspitzen ab. Aber es gibt zum Glück euch Menschen – ihr füttert gern die Vögel und dabei fällt auch immer wieder was für uns Mäuse ab – Danke, wollt ich euch da einfach mal sagen!
. . . . . . . . . erzählt dir so die <:3)~~ . . . . . . . . .
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Tags: <:3)~~, Aktion, Laub
10. Geburts”TAG der Sonne”
von naDUr.at am 6. Mai 2011 – 11:13 |~ ~ ~ ~ ein gemeinsamer Beitrag von naDUr-Redakteurinnen ~ ~ ~ ~
Dass die Sonne ganz schön viel Kraft hat, spürt man zeitweise direkt – quasi hautnah – beim Sonnenbrand.
Effizienter wird diese Sonnenkraft in Österreich mit rund einer Viertel Million Solaranlagen genutzt. Mit Solarenergie lässt sich ein beachtlicher Teil der Energie für Warmwasser und Heizung decken – und kann über 150 Millionen Euro an Energiekosten pro Jahr einsparen – weil:
Die Sonne scheint für alle gratis :-)
Um allgemein mehr auf das Thema Solarenergie aufmerksam zu machen, wurde im Jahre 2002 in Österreich die Aktion “Tag der Sonne” gestartet. Bald folgten die Schweiz und Deutschland diesem Beispiel. Zum heurigen 10. Jahrestag wird der Europäische “Tag der Sonne” bereits in 17 Ländern – mit vielen Infoveranstaltungen – gefeiert.
Viele Details zur Sonnenenergie und zum “Tag der Sonne” findest Du unter www.tag-der-sonne.at
Die Sonne scheint 365 Tage im Jahr!
Daher noch was ganz Wichtiges:
Nicht direkt in die Sonne schauen!
Ihre Kraft verbrennt dir in Kürze die Sehnerven.
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Tags: Aktion, Programm, Sonne
2011 – Mai schleicht sich an
von naDUr.at am 1. Mai 2011 – 15:30 |Die Situation kennst Du sicher:
Jemand ruft nach dir – und Du schaust dich suchend um.
Aber vielleicht kennst Du auch folgende Situation:
Ein Freund/eine Freundin hat schon lange nichts mehr von sich hören lassen – und das fällt dir irgendwann auf, Du denkst dir noch: Komisch, ist doch eigentlich gar nicht ihre/seine Art. Und Du machst dir sofort Gedanken, vielleicht auch Sorgen. Und wirst selbst aktiv …
Es ist leicht, Dinge zu überhören, weil sie keinen Laut von sich geben.
Es ist leicht, Dinge zu übersehen, weil ihr Fehlen weniger auffällt als wenn sie dauernd im Weg rumstehen.
Spitz doch mal die Ohren – und frag dich hin und wieder: Was höre ich? Was höre ich nicht?
Schließ doch mal die Augen – und frag dich: Was sehe ich mit geschlossenen Augen, nur mit meinen Ohren?
Und dann schnapp dir einen Stift und einen Zettel und mach daraus eine Geräusche-Landkarte!
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Wenn Dir das Kalenderblatt gefällt, kannst Du es Dir gern herunterladen und evtl. auf Deinem Computer als Bildschirmhintergrund einrichten oder ausdrucken und an die PinnWand oder den Kühlschrank hängen.
Vielleicht gefällt Dir ja auch:
<< Jänner << Februar << März << April >> … (weitere Monate folgen)
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Copyright-Hinweis:
Die einzelnen Motive des Kalenders unterliegen dem Urheberinnenrecht – eine kostenlose Verwendung ist nur für private und nichtkommerzielle Zwecke gestattet sofern der Hinweis auf die Bildquelle www.naDUr.at oder auf die Autorin Klaudia Mattern angegeben wird.
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Tags: 2011, Aktion, hören, Zitat




