Krähenbaum – Krähenbäume

von naDUr.at am 5. März 2015 – 10:41 |

Wie würdest es denn DU nennen, wenn sich massenhaft und in voller Lautstärke Krähen in den Baumwipfeln versammeln?
Krähenbaum

Dieses Phänomen und die dazugehörige Geräuschkulisse lässt seit jeher die Menschen verstummen und staunen.

Damals, als Kameras noch nicht Hosentaschen-Format hatten, um jederzeit Naturschauspiele aus dem Stand heraus zu dokumentieren, zückten manche Naturfreund*innen aus Begeisterung den Pinsel … so wie etwa der Krähenbaum von Caspar David Friedrich vor 200 Jahren.
Heute sind weder Caspar, noch die Krähen, vermutlich noch nichteinmal der Baum mehr am Leben – doch das Bild lässt noch heute die Leute staunen.

Und falls DU draußen in der Natur auf so einen Krähenbaum stößt, dann wirst DU vermutlich auch staunen – und beim Lauschen erkennen, dass Krähen nur selten mit nur einen einzigen Baum für ihr Treffen auskommen ;)
Krähenbäume
Dann staunst DU wohl noch mehr – so wie ich – mit Augen und Ohren!
Also nichts wie hinaus zu den Bäumen und Krähen :)
Hinweis: Dieses Krähenbäume-Panorama ist KEINE Fotomontage! Es ist tatsächlich ein einziger Bäume-Horizont – der sogar noch etwas weiter sein würde, wenn das Objektiv weitwinkeliger gewesen wäre ;)


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Natur … (ohne 1000 Worte)

von naDUr.at am 5. Oktober 2014 – 09:38 |

Eigentlich wollt ich ja was Ironisches schreiben – vielleicht sogar was Sarkastisches …

Natur-oder-so?
Aber eigentlich sollte dieses Bild von „Natur“ für sich sprechen.

Und wer (auf) dieses Bild hört, erfährt viel mehr zwischen den Pixeln,
als 1000 Worte über 5 Buchstaben sagen könnten …


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Holzbiene küsst Löwenmaul

von naDUr.at am 4. Juni 2014 – 13:33 |

… oder umgekehrt?!
Ja okay, das klingt ziemlich schmalzig, aber mal ehrlich:
„Holzbiene küsst Löwenmaul“, das könnte doch auch der Titel einer wunderbaren Geschichte sein, die mit „Es war einmal …“ beginnt und mit „und wenn sie nicht (aus)gestorben sind, …“ happy-endet.
Holzbiene küsst Löwenmaul

Und ja – ein Happy End braucht die Holzbiene, denn als Wildbiene hat sie es wirklich nicht leicht zwischen den Menschen zu (über)leben.
Naturnahe GrünoaseUmso erfreulicher, dass dieser Schnappschuss mitten in Wien über den Zaun einer Schrebergartenanlage entstanden ist.
An dieser Stelle darf ich mich im Namen von Holzbiene&Co bei allen GärtnerInnen bedanken, die ihre Grünoasen naturnahe gestalten und pflegen!

Wildbienen in Wien – davon gibt es laut Wiener Umweltschutzabteilung (MA22) rund 500 Arten.
In einem kleinen Leitfaden (PDF) wird man motiviert, genauer hinzuschauen, um eine Mauerbiene oder Zottelbiene von einer normalen Honigbiene zu unterschieden. Man erfährt aber auch, wie man Wildbienen unterstützen kann. Wer noch genauer hinschauen will, sollte sich dieses Bienenposter (PDF) genauer anschauen :)

Und wer jetzt gar nicht mehr genug von den Wilden bekommen kann – auf wildbienen.de findest Du von A-wie-Artenvielfalt über B-Blutbienen, Hosen- und Kraftbienen auch Pelz- und Sandbienen bis Du schließlich bei Z-wie-Zottel- und Zweizahnbienen ankommst.

HolzbieneSo – und nun aber hinaus ins Freie – denn nur dort kannst Du der Vielfalt an Wildbienen wirklich ganz dicht auf den Pelz rücken :)

Summen & Brummen hörst die Immen naDürlich auch nur draußen live in der Natur! 

 


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FRÜH-Linge im Wald

von naDUr.at am 24. Februar 2014 – 20:21 |

früh Blüher: Leberblümchen… und schon ist es … Früh-Ling!

Also vielleicht nicht gerade kalendertechnisch astronomisch, aber ein Blick (mit der Kamera) in den Wald lässt keine Zweifel mehr aufkommen:
Die Frühen BLÜHER überstrahlen tapfer die Sonne und den blauen Himmel.

Frühe Hasel  Frühlingssonne im Laubwald  Früherer Kirschbaum   Frühlingshafte Lärche mit Efeu
Die Frühe HASEL verstreut kräftig ihre Pollen.
Der Früh-lingshafte LaubWALD wirft lange Schatten – und kitzelt die Fantasie: Tanz da eine Baumfee?
Ein Früher-er BAUM fühlt sich wohl kopfüber wohl-er.
Eine Früh-lingsLÄRCHE scheint ein immergrüner Baum zu sein.

Früher BärlauchUnd auch der junge Bärlauch winkt und lockt alle Jahre wieder die ersten Menschen in den Wald …

Wenn DU nun neugierig geworden bist, welche Früh-Linge sich in deinem Wald schon zeigen – dann spazier doch in den Frühling hinaus! Du wirst Augen machen, was es dort grad zu sehen gibt.
Vor allem aber spitz auch die Ohren – es gibt viel Gezwitscher zu belauschen – wenn Du ganz still bist!

 


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Earth hOUR – eine Stunde für uns und unsere Erde

von naDUr.at am 29. März 2012 – 10:11 |

Am 31.3.2012 – um 20:30 wird weltweit eine Stunde lang das Licht abgedreht.
Die Welt sitzt dann im Dunklen – freiwillig!
Warum?
Es ist eine Aktion einer bekannten Umweltschutzorganisation (www.earthhour.org), um ein Bewusstsein dafür zu Schaffen, dass Energie und ihre Nutzung bis hin zur Verschwendung unsere Erde belastet.
Wer also bei der 1h-Lichtaus-Aktion mitmacht, unterstützt symbolisch die Idee, Energie wieder bewusster zu verwenden.

1 Stunde in der Dunkelheit sitzen – kann lang werden.
Hier ein paar Ideen, was man dabei machen könnte:

  • Denken – z.B. wofür man heute schon alles Strom gebraucht hat.
  • Zuhören – z.B. welche Geräusche rundherum so zu-hören sind, und überlegen, wie sie so entstehen, …
  • Riechen – z.B. wie riecht eigentlich die Luft, die Tapete, der Blumentopf, das Handy oder die Zahnbürste.
  • Schmecken – z.B. ein Apfel oder ein Joghurt schmeckt bei Dunkelheit viel intensiver als bei Licht.
  • Tasten – z.B. Löffel und Gabeln im Dunkeln in die Bestecklade einsortieren oder die Spielzeug-Kiste neu entdecken oder die eigene Naturdinge-Kiste ertasten und überlegen was das für ein Ding aus der Natur ist, wo Du es herhast und was dir noch so dazu einfällt.

Du siehst schon – die Earth Hour kann durchaus auch eine Stunde für DICH sein.
Eine Stunde, die dir bewusst macht, was dich so alles umgibt, dass du kaum noch beachtest.

Und wenn dir diese Stunde gefallen hat – dann wiederhol sie doch einfach – z.B. mit FreundInnen – wann immer Du willst, nicht nur einmal im Jahr.
Vielleicht einmal im Monat – an verschiedenen Orten?
Vielleicht auch einmal draußen, in der Natur … in der naHtOUR …
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Nebenbei: Schau mal, wieviel Energie nachts die Welt der Menschen verbraucht!
Die Natur braucht nachts kein Licht … denn da schläft sie um am Morgen wieder fit für den Tag zu sein …


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