2013 – August erstrahlt im Regenbogen

von naDUr.at am 9. August 2013 – 19:27 |

~ ~ ~ Hier ist eine Antwortoption zur August-Frage im Wasser-Kalender 2013 ~ ~ ~

August im naDUr-Wasserkalender 2013Wenn Lichtstrahlen und Wassertröpfchen aufeinandertreffen entsteht ein bunter Regenbogen …
… bekanntlich wenn es bei Sonnenschein Niesel regnet oder auch wenn ein Springbrunnen seine Wasserfontaine in den Sommerhimmel sprüht.

Schaut super aus! Aber warum wird der Himmel eigentlich bunt?

Jeder kleine Wassertropfen bricht das Licht wie eine Mini-Linse in seine Spektralfarben auf – und das Spektrum streut seine Farben als bunten Lichtstreifen von Violett-Blau-Grün-Gelb-Orange-bis-Rot über den Himmel.

RegenbogenWenn Du genau hinschaust, erkennst Du, dass bei jedem Regenbogen immer der blaue Bereich unten ist – weil das blaue Lichtspektrum stärker gebrochen wird und daher stärker nach unten knickt.
Und wenn Du dir den Himmel um einen Regenbogen noch viel genauer anschaust, entdeckst Du immer auch noch einen zweiten blasseren „Nebenregenbogen“ oberhalb des Hauptbogens. Dieser Nebenbogen hat einen umgedrehten Farbverlauf – unten rot und oben blau.

Wenn Du bei deinem nächsten Regenbogen noch was zu diesem Wetter/Wasserphänomen entdecken willst, dann stell dich mit der Nase Richtung Bogen …
… und schau mal, wo die Sonne im Verhältnis zu dir und dem Regenbogen steht ;)

Viel Freude beim Staunen & viele bunte Eindrücke!

 


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Aussicht mit Blumen

von naDUr.at am 6. Juli 2013 – 17:42 |

Während man bei einem Naturspaziergang in erster Linie den Blick auf den Boden richten sollte, um vielfältige Blumenpracht zu sehen – ist es bei einem Stadtspaziergang genau andersrum. In der Stadt musst Du den Kopf und den Blick in die Höhe heben – dann findest Du viele verschiedene Blumen!

Fensterbretter können von 2 Seiten her betrachtet werden:
Von außen – also der Straßenseite – erzählen sie einiges über die Menschen, die hinter dem geschmückten Fensterbrett leben.
Von innen – also vom Zimmer aus betrachtet – täuschen Fensterblumen über die graue Realität vor dem Haus hinweg und ermöglichen den Blick in die Natur.

Interessant ist auch, die Vielfalt und Verschiedenheit der freigestaltbaren Natur-Aussicht: Der Blick – von innen und außen – kann auf wenigen Metern von einer wilden Blumenwiese über einen roten Geranientraum bis hin zu einem bunten Sommerblütenmeer schweifen.
Blumen-Vielfalt-Fensterbrett

BlumenfensterManche Fensterbrett-GestalterInnen schaffen es sogar, mit ihrer Kreation eine alte Hausfassage interessant zu machen.
Andere Fensterbrett-BesitzerInnen sind schon froh, dass sie überhaupt ein Fenster mit Aussicht haben.
Fenster mit AussichtSobald diese Freude abgeklungen ist, werden sie sich sicher auch an eine prachtvolle Gestaltung ihrer Aussicht machen ;-)

Und DU? Hast Du auch ein Fensterbrett gestaltet? Blickst Du jetzt ins Grüne oder ins Bunte?
Geh doch mal raus – schlendere mit gehobenem Blick durch die Stadt & entdecke die Vielfalt an Blumen innerhalb einer einzigen Straße! 
Du wirst staunen & nimmst vielleicht Inspirationen für dein eigenes Fensterbrett mit :-)


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2013 – März mit Wasser-Flächen

von naDUr.at am 6. März 2013 – 15:10 |

~ ~ ~ Hier ist eine Antwortoption zur März-Frage im Wasser-Kalender 2013 ~ ~ ~

Unsere Erde besteht aus 7 Kontinenten – das Wort selbst bedeutet „zusammenhängendes Land“.
Du kennst sicher die Namen dieser 7 Erdteile, in der Schule und in Kreuzworträtseln wird des öfteren danach gefragt. Dass zwischen diesen Kontinenten ziemlich viel Wasser ist, das sieht man zwar auf allen Weltkarten – wirklich wissen tut man aber nicht viel darüber – wir Menschen halten uns halt hauptsächlich auf festem Boden auf und betrachten daher die Welt aus der Landperspektive. Wenn Du jedoch einen Wal oder einen Haifisch fragen würdest, würden dir die wohl die Welt aus der Wasserperspektive erkären :-)

Die Welt besteht nur zu 29% aus Landfläche – 71% der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt – also mehr als doppelt soviel.
Whole world - land and oceans 12000Ist doch ein guter Grund, sich diese blaue Fläche mal genauer anzusehen – und siehe da: Diese Weltwasserfläche zwischen den Erdteilen wird als „Weltmeer“ bezeichnet – und unterteilt sich in verschiedene, große Ozeane. Das Wort Ozean kommt aus dem alten Griechischen und bedeutet „der die Erdscheibe umfließende Weltstrom“. Damals wussten die Menschen noch nichts von der Erdkugel. Heute zeigen dir Satelliten den Planeten Erde als Weltkugel, die rundherum zu 71% mit dem Weltmeer bedeckt ist.
Weltkarten wiederum veranschaulichen dir die Kugel in einem 360° Panorama auf 2D – und auf einen Blick siehst Du die Einteilung in 7 Kontinente und 5 Ozeane:
Schau genau und finde die Bezeichnungen der 5 Ozeane heraus!
World oceans map mollweide de

Kannst Du alle 5 Ozeane nun nennen?
_1. Atlantik_ & _2. Pazifik_ & _3. Indischer Ozean_ & _4. Südpolarmeer_ & _5. Nordpolarmeer_
(Zuerst selbst tüfteln und dann die Leerstellen zwischen den _Strichen_ markieren oder bei Wikipedia nachlesen)

Üblicher Weise wird im Alltag nur von 3 großen Ozeanen der Welt gesprochen:
_Atlantik_ & _Pazifik_ & _Indischer Ozean (Indik)_

Vielleicht kennst Du den Spruch: Auf allen Sieben Weltmeeren unterwegs sein …
Diese Einteilung hat sich in der Geschichte der Seefahrt entwickelt und immer wieder verändert – heute zählen zu den Sieben Meeren:
_Atlantik_ & _Pazifik_ & _Indik_ & _Karibik_ & _Austalisch-Asiatisches Meer_ & _Europäisches Mittelmeer_

Zusammengefasst: Was sehen wir wirklich?
Die Oberfläche der Welt ist in Land & viel mehr Wasser geteilt.
Vom Weltall aus gesehen ist die Erde ein blauer Planet.
Wenn es geregnet hat, ist auch das Land mit Wasser bedeckt ;-)


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distURBANces – gestörte Natur

von naDUr.at am 2. November 2012 – 12:02 |

Wir befinden uns im Jahr 2012 – im Europäischen Monat der Fotografie – in Wien – im MUSA [Museum-Startgalerie-Artothek].
distURBANces heißt heuer die Ausstellung an der sich sieben europäische Städte partnerschaftlich beteiligen und die sich mit der durch Menschenhand verursachten „Störung“ der Natur und der „Flucht“ in eigens konstruierte,  computergenerierte Modellwelten beschäftigt (zitiert aus dem Ausstellungsfolder).

Zum Beispiel das Werk „Somewhere Else I“ von Justine Blau – die mit Fotos aus dem Internet eine 3dimensionale Collage einer idealen Landschaft kreiert hat.

distURBANces ist im MUSA bei freiem Eintritt noch bis 5. Jänner 2013 zu sehen.
Der Europäische Monat der Fotografie [EMoP] findet mit hunderten Fotoaustellungen in Wien [eyes on], Berlin, Bratislava, Budapest, Ljubljana, Luxemburg und Paris noch bis 30. November 2012 statt.
Die ungestörte Natur findest DU in Wirklichkeit draußen … irgendwo, vermutlich schläft sie grade den wohlverdienten Winterschlaf.
Fotos kannst DU von ihr dann selber machen – und diese vielleicht wieder ins Internet stellen, damit irgendwer daraus wieder eine virtuelle Natur bastelt :-D

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Zum Nach-denken & Ver-rücken von Realität:
Dieser online naDUr-Beitrag zeigt mit eigenen digitalen Bildern von einer Fotoausstellung mit virtuell konstruierten Landschaften die Natur damit quasi in einer 4. ver-rückten Dimension.
Wer fühlt sich da jetzt „ungestört“?! ;-)


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Relativität – eine Frage des Fokus

von naDUr.at am 18. Juli 2012 – 08:28 |

Die Erde ist eine Kugel – vom Weltall aus gesehen.

Österreichs höchste Berge sind nur Knubbel – auf der Weltkugel.

Ein Beserlpark ist ein Weltreich – für eine Ameisenkolonie.

Ein Grasbüschel zwischen den Pflastersteinen …
wilde Gasse
… ist ein Renaturierungsversuch – der Zeit, des Zufalls und des Fokus.

In der Zukunft ist die graue Gasse vielleicht – relativ – grün …

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*) Erde „… Sie ist Heimat aller bekannten Lebewesen. …“
*) Weltkugel „… Nachteile des Globus gegenüber der Karte sind umständliche Lagerung und Transport … und die Unmöglichkeit der Betrachtung der gesamten Erdoberfläche auf einen Blick.“
*) Beserlpark „… aus der kleinen Größe der Parks, für dessen Reinigung man sogar nur ein „Beserl“ (kleiner Besen, Handfeger) bräuchte.“
*) zwischen „Ritzenvegetation als spontaner Wildwuchs. Natürliche Schönheit des Ungeplanten.“
*) Fokus „… Je schwächer die Optik fokussiert, desto weiter ist der Fokus entfernt, …“
*) Zukunft „… Das Wort geht auf das Verb kommen zurück …“
*) relativ „… dass ihre Existenz … selbst von der Existenz anderer Gegebenheiten abhängig ist.“
[alle Zitate aus dem Web: Status per 18.7.2012]


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