2011 – Oktober bringt auf den Boden

von naDUr.at am 30. September 2011 – 14:19 |

Es fällt das Obst – es fallen die Kastanien, Eicheln, Nüsse und die Blätter …

Kalenderblatt Oktober 2011

Wer lang genug mit einem offenen Sackerl unter den Bäumen steht, dem fallen die Früchte von selbst in den Schoß …
Meistens bleibt Obst aber auch einfach liegen – niemand will es oder die es wollen, vielleicht sogar brauchen, dürfen es sich nicht nehmen.

Es geht auch anders: Die Initiative Mundraub.org hat eine Online-Landkarte gestartet, wo Früchte aller Art von ihren BesitzerInnen frei-gegeben sind. (Und das sind viele – auch in Österreich – drum ein bissi Geduld beim Aufrufen der Webseite :-)
Es geht natürlich auch einfacher, offline und persönlicher, indem Du z.B. einen Zettel an den eigenen(!) Baum hängst:

Gratis-Obst sucht ObstliebhaberInnen!
Dieser saftige Kronprinz Rudolf will Dir den Tag versüßen – lass ihn Dir schmecken!
PS.: Bitte beim Pflücken den Baum nicht beschädigen – und Klettern auf eigene Gefahr!
PPS.: Vielleicht hinterlässt Du uns auch eine kurze Nachricht im Notizbücherl, das am Baumstamm dranhängt – Danke!

Auf diese Weise kommt nicht nur mehr Obst aus der Umgebung unter die Leute – manche Pflückfreudigen kommen vielleicht auf den Geschmack von seltenen Sorten, die es in den Importkisten der Supermärkte leider nicht mehr gibt.

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Wenn Dir das Kalenderblatt gefällt, kannst Du es Dir gern herunterladen und evtl. auf Deinem Computer als Bildschirmhintergrund einrichten oder ausdrucken und an die PinnWand oder den Kühlschrank hängen.
Vielleicht gefällt Dir ja auch:
<< Juli << August << September >> … (weitere Monate folgen)

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Copyright-Hinweis:
Die einzelnen Motive des Kalenders unterliegen dem Urheberinnenrecht – eine kostenlose Verwendung ist nur für private und nichtkommerzielle Zwecke gestattet sofern der Hinweis auf die Bildquelle www.naDUr.at oder auf die Autorin Klaudia Mattern angegeben wird.


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Karotten aus-gewachsen

von die <:3)~~ am 3. Juni 2011 – 10:54 |

Vor Kurzem startete das Experiment „Karotten wachsen lassen
und jetzt wird es Zeit, es aus-wachsen zu lassen …

Zwei von drei Karottenstrunken haben sich binnen 10 Tagen prächtig entwickelt:
Karottenschopf nach 10 Tagen
(Der Dritte hat es leider nicht geschafft und wurde frühzeitig zu Biomüll.)

Nach 14 Tagen zeigte sich kein fortschreitendes Wachstum mehr – deshalb wurde nach 2,5 Wochen das Experiment mit folgendem beeindruckenden Ergebnis abgeschlossen:
Karottenstrunk nach 17 Tagen

Karottenstrunk nach 3 Tagen ohne WasserÜbrigens – nur so aus Neugier wurde die Entwicklung ohne weiterer Wasserzufuhr beobachtet – das Ergebnis: Nach 3 Tagen war vom beeindruckenden Wachstum der letzten Wochen nichts mehr zu sehen.

Zusammenfassende Erkenntnis des 3-wöchigen Langzeitexperiments:
Karotten haben mit einer 66%igen Erfolgsquote die Chance auf ein 2,5-wöchiges Secondlife :-)
q.e.d. (wie die Lateiner/innen sagen würden)
q.e.p.d. (wie sich die Spanier/innen verabschieden würden)

. . . . . . . . . das bewies grad so die <:3)~~ . . . . . . . . .


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Karotten wachsen lassen

von die <:3)~~ am 20. Mai 2011 – 19:18 |

Die Sache ist die – gewesen – dass es nämlich ziemlich kalt war die letzte Woche, und da hatte ich echt und einfach keine Lust, mir die Pfoten zu verkühlen, vielleicht einen Schnupfen einzufangen und dann tagelang mit abwechselnd triefender und verstopfter Nase herumzugranteln.

Und deshalb – also vor allem wegen dem Kälteeinbruch – hab ich letzten Sonntag auf den Sonntagsspaziergang verzichtet und bin zuhause geblieben.
Und da hab ich folgendes Langzeitexperiment gestartet – das DU auch jederzeit nachmachen kannst, wAnn Du willst oder wEnn es wieder kalt wird:

KarottenstrunkMaus/Mensch …

  • nehme den oberen Strunkteil einer Karotte (oder auch drei oder mehr davon, je nachdem wieviel da beim Salatmachen oder Kochen angefallen sind :-)
  • setze sie mit der flachen unteren Seite z.B. in ein Plastikschüsserl
  • gieße Wasser hinein, bis der Strunk ca. 3 mm in einer Pfütze sitzt – und
  • nehme sich täglich 1 Minute Zeit zum Genauhinschauen und
  • gieße jeden Tag etwas Wasser nach, um den Wasserpegel zu halten.

Nach 2 Tagen siehst Du erste Triebe an den Strunken.
Nach 4 Tagen erkennst Du erste Blätter.
Nach 5 Tagen schaut es bei dir vielleicht auch so aus, wie hier bei mir!!??
Karottenschopf

Erstaunlich, was so alles passiert, wenn ein Stückchen Pflanze nasse Füße hat!
Ich werde das Experiment natürlich weiter unter Beobachtung halten
und natürlich wieder berichten …

NACHTRAG: Hier das Ergebnis „Karotten aus-gewachsen

. . . . . . . . . das beschäftigt grad so die <:3)~~ . . . . . . . . .


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Schnee-Mann ist doch langweilig

von naDUr.at am 23. Dezember 2010 – 11:11 |

Jetzt gibts dann genügend Gelegenheit (Zeit und Schnee), draußen aktiv zu werden. Also warum nicht auch ein bissi kreativ?

Schnee-FrauWährend die anderen brav an ihren Schneemännern basteln, hier ein paar Ideen, was aus kristallisiertem Regen noch so entstehen könnte – wenn DU es willst:

  • eine SchneeFRAU
  • eine SchneeHexe
  • ein SchneeHase
  • eine SchneeMaus <:3)~~
  • ein SchneeReh
  • eine SchneeKatze

Schnee-Katze … und noch ganz ganz gaaaanz viele andere Wesen, die Dir einfach so in den Sinn kommen und die es vielleicht in anderen Jahreszeiten nie zu sehen gibt …


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Igelburg bauen

von naDUr.at am 22. November 2010 – 18:10 |

Der Spazierweg führte direkt vorbei an dieser Igelburg:

Igelburg

Das ist doch eine gute Idee, sowas auch selbst zu bauen!
(Und damit auch eine Ausrede zu haben, dass das Laub nicht in die übervolle Biotonne gestopft wird.)

Mensch nehme noch vor dem ersten Frost …

  • Äste und Zweige verschiedener Länge und Stärke

staple und sortiere diese an

  • einen Zaun, Baum, Busch oder an die Wand einer Gartenhütte

bedecke alles dick und dicht mit

  • jeder Menge Laub, Reisig evtl. auch Heu und Stroh

platziere ein schickes Schild daran

  • „Igelburg – Bitte NICHT zerstören!“

und erfreue sich an dem Gedanken:
Da drin überwintert jetzt sicher ein glücklicher Igel (oder gar eine ganze Igel-Familie)!
Die Vorstellung ist wichtig – denn zu Gesicht bekommt man den verschlafenen Gast wohl nicht ;-)
Aber, da Igel auch während des Winters immer wieder aufwachen und sich was Fressbares suchen, wär ein wenig Trockenfutter nahe am Laubhaufen nicht verkehrt!
Doch ob das fehlende Futter tatsächlich vom Igel verputzt wird, das weiß wohl auch nur Nachbars Katze ;-)


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