Bäume wachsen (lassen)

von naDUr.at am 19. Februar 2012 – 17:19 |

Es war einmal … bei einem klassischen Wochenendspaziergang … im Park.

Und dann, beim Durchklicken der Fotoausbeute zuhause am Computer zeigte sich eine erstaunliche Ähnlichkeit – die bei genauerer Betrachtung doch einen großen Unterschied darin aufweist, wie Menschen ihre Parkbäume wachsen lassen:

Rate mal, welches Foto an der Vorderseite des Parks entstanden ist!
Die Antwort: Das _linke_ Foto ist im Eingangsbereich entstanden.
(Zuerst überlegen, dann die Leerstelle zwischen den Strichen markieren.)

Rate mal, wo Du mehr Natur in der Natur findest – an der Vorderseite oder an der Rückseite eines Parkgeländes?
Die Antwort findest Du _draußen in einem Park deiner Wahl._
(Überleg mal kurz selbst, dann die Leerstelle markieren.)

Bäume sind sehr vielfältig.
Manchmal werden sie aber auch gleich gemacht, weil es irgendjemandem so besser gefällt.
Was gefällt dir besser?


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die Fühler der Heuschrecken

von naDUr.at am 9. Juli 2011 – 09:11 |

In der Wiese wimmelt es nur so von kleinen Tieren.
Diese genauer zu betrachten ist oft schwierig, weil die Zwerge gleich davon hüpfen, fliegen, krabbeln – oder was ich als Fluchtverhalten besonders lustig finde – lassen sich einfach vom Grashalm runterfallen und verschwinden so im Stengelgewirr. Eine Becherlupe, ein leeres Olivenglas oder ein durchsichtiger Plastikbecher können da recht hilfreich sein, um die menschenscheue Wiesenfauna kurz genauer unter die Lupe zu nehmen – bevor sie wieder freigelassen wird.

Heuschrecken hört man meist bevor man sie überhaupt sieht.
Und wenn sie sich dann auch noch – kurz im Vorbeihüpfen – zeigen, dann hast Du die Gelegenheit, sie anhand ihrer Fühlerlängen einzu”ordnen” in die Insektenordnung der Kurzfühlerschrecken (weltweit ca. 10.000 Arten) oder der Langfühlerschrecken (weltweit ca. 8.000 Arten).
Hier kannst Du das gleich mal ausprobieren:
Kurzfühler Langfühler
(Wer von den beiden ist hier wohl eine Langfühlerschrecke?)

Übrigens:
Wenn Heuschrecken aus dem Ei schlüpfen, sind sie winzig und wachsen dann in dem sie sich laufend häuten. Babyheuschrecken erkennst Du daran, dass sie noch keine Flügel haben.

Übrigens:
Ein Heupferd ist eine Heuschrecke, aber ein Grashüpfer ist kein Heupferd – kennst dich aus?! ;-)
Hier die Erklärung (falls Du nicht selbst nachrecherchieren willst, markier die leere Stelle zwischen den Unterstrichen)
_Heupferde gehört zu den Langfühlerschrecken – Grashüpfer wird eine Familie der Kurzfühlerschrecken genannt._

In der Wiese kannst Du nun Schrecken mit einem Blick auf die Fühler als Lang- oder Kurzfühlerschrecken identifizieren.
Demnächst schauen wir uns dann das Hinterteil der kleinen Springer genauer an …


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Ein Blick für Details

von naDUr.at am 2. Juli 2011 – 10:20 |

Schönbrunn Weils grad so schön zum vorigen EinsICHten-Beitrag passt:
Die meisten Menschen staunen über das prächtige Schloss …
Wer sich aber mehr für die Natur interessiert – staunt nicht schlecht über die Pflänzchen, die da so zwischen den trapierten Kulturpflanzen ihre Chance nutzen :-)

Natur und Kultur – eine erstaunliche Kombination (derzeit) in Schönbrunn …
die ein Lächeln auf das Gesicht all jener zaubert, die einen Blick für Details – speziell jene rechts im Vordergrund – haben :-)

Schönbrunn 2011 - im Detail ;-)

PS.: Mal schauen, wie lang diese Wildlinge – vermutlich aus Vogelfuttersamen entstanden – die allgemeinen Aufmerksamkeit für das GROSSartige nutzen können und daher eine KLEINE Überlebenschance haben ;-)


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