Ein Blick für Details

von naDUr.at am 2. Juli 2011 – 10:20 |

Schönbrunn Weils grad so schön zum vorigen EinsICHten-Beitrag passt:
Die meisten Menschen staunen über das prächtige Schloss …
Wer sich aber mehr für die Natur interessiert – staunt nicht schlecht über die Pflänzchen, die da so zwischen den trapierten Kulturpflanzen ihre Chance nutzen :-)

Natur und Kultur – eine erstaunliche Kombination (derzeit) in Schönbrunn …
die ein Lächeln auf das Gesicht all jener zaubert, die einen Blick für Details – speziell jene rechts im Vordergrund – haben :-)

Schönbrunn 2011 - im Detail ;-)

PS.: Mal schauen, wie lang diese Wildlinge – vermutlich aus Vogelfuttersamen entstanden – die allgemeinen Aufmerksamkeit für das GROSSartige nutzen können und daher eine KLEINE Überlebenschance haben ;-)


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neu kombiniert

von naDUr.at am 2. Juni 2011 – 13:24 |

Nach dem Spaziergang …
haben sich ein paar Fundsachen in der Jackentasche gesammelt:

Flugsamen

Aufmerksame naDUr-FreundInnen erkennen sofort, von welchen Bäumen die Flugsamen stammen. Neu(gierig)e naDUr-FreundInnen können sich gern hier und hier weiter in die Botanik vertiefen.

Wie die Flügeln und der Kern/Same (einer Ginkgofrucht) so auf dem Blatt Papier rumliegen …
formte sich im Kopf bereits das Bild von was ganz Neuem :-)
Kannst DU es auch schon sehen/erkennen?

GANZ nach dem Motto: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Einzelteile“
entstand … erst selber tüfteln, dann auf diesen Link klicken!

Und was kombiniert sich Neues aus deinen eigenen Fundstücken vom letzten/nächsten Ausflug?


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synchronisierte Enten

von die <:3)~~ am 30. Oktober 2010 – 21:29 |

Der Herbst hat so seine Besonderheiten – leuchtende Farben, weiches Licht und … zum Beispiel auch besonders synchron nach Futter tauchende Enten:
enten im herbst
In diesem Bild ist eine halbe weibliche und eine halbe männlich Ente zu sehen – rate doch mal, welches hochgestreckte Hinterteil dem Erpel gehört!?
Das Entenmännchen (Erpel) ist _rechts_ im Bild.
(zuerst raten, dann die Leerstelle markieren)

. . . . . . . . . das entdeckte grad die <:3)~~ . . . . . . . . .


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Libellen – Groß & Klein

von naDUr.at am 8. Oktober 2010 – 20:20 |

Libelle - MosaikjungferDrachenfliege – dragonfly – heißt die Libelle auf Englisch. Und es gibt sie in ganz vielen verschiedenen Farben!
Das ist Dir sicher auch schon öfters aufgefallen :-)

Libellen sind RäuberInnen – sie fressen andere Insekten und schnappen sich diese im Flug.

Es gibt sie auch in verschiedensten Größen.
Generell werden Libellen in zwei Gruppen eingeteilt:

  • Großlibellen – deren große Augen stoßen oben aneinander.
  • Kleinlibellen – deren Augen sitzen weit auseinander und stoßen daher nicht zusammen.

Großlibelle - Mosaikjungfer Kleinlibelle
Von den Großlibellen gibt es laut Wikipedia rund 2.800 verschiedene Arten.
Von den Kleinlibellen nochmals rund 2.600 Arten.
Das wären also schon mal über 5000 verschiedene Libellenarten!

Ohne dazu jetzt ins Detail gehen zu wollen (und zu können!), hier noch einige Kleinigkeiten zu den Drachenfliegen:

Diese Libelle ist ins Wasser gefallen und trocknet nun auf diese Weise ihre Flügel in der Sonne.
Libelle beim Flügeltrocknen

Diese Libelle gehört zu den Prachtlibellen – einer Familie der Kleinlibellen – und sie ist ziemlich flott unterwegs gewesen beim Jagen.
Prachtlibelle Prachtlibelle

Und wenn Du Dich jemals schon gefragt hast, wie sich eigentlich die Großlibellen ihre großen Augen putzen – hier ein Schnappschuss vom rechten „Scheibenwischer“ :-)
Libelle putzt sich die Augen

Abschließend noch die Prüfungsfrage:
Gehört diese rote Libelle, die sich grad so friedlich die Sonne auf den Rücken scheinen lässt, zu den Groß- oder zu den Kleinlibellen?
Libelle rot
Diese feuerrote Dragonfly ist eine _Großlibelle_
(zuerst selbst raten, dann Leerstelle markieren)


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hohler Zahn – zweifarbig

von Grebenzenfan am 29. August 2010 – 10:09 |

~ ~ ~ ~ ein Beitrag aus dem naDUr-Redaktionsteam – Danke! ~ ~ ~ ~
Hohler Zahn (c) GrebenzenfanDie „Via Natura“ ist der 130 km lange Leitwanderweg im Naturpark Zirbitzkogel-Grebenzen.
Im Lesegarten beim Vivarium befindet sich der Startpunkt der „Via Natura“. Wanderer und Wandererinnen lassen sich dort gern fotografieren. Ein überdimensionales hölzernes Buch ist die Attraktion für ein Erinnerungsbild.

Niemand schaut nach unten und beachtet das „Unkraut“ am Wegrand.
Dabei gibt es dort einmaliges zu entdecken: Sonderbar gefärbte Blätter einer Pflanze, die so in keinem Bestimmungsbuch zu finden ist. Einige Pflanzenblätter leuchten zweifarbig grün und gelb – eine Attraktion, die die Natur nur den aufmerksamen BeobachterInnen bietet.

Bei der Pflanze handelt es sich übrigens um den Hohlzahn.
Hohlzahn - Zähnchen (c) Grebenzenfan
Wenn Du Dir die rechte Blüte auf dem Foto genau anschaust, findest Du die Antwort, warum die Pflanze so einen seltsamen Namen hat.

Hast Du die zwei zahnähnlichen Ausstülpungen entdeckt?


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