Stille Tage und Stille Nacht
von naDUr.at am 20. Dezember 2011 – 17:19 |Noch klingen die Kassen im Vorweihnachtsgeschäft …
… doch bald singen viele “Stille Nacht” – das wohl weltweit bekannteste Weihnachtslied.
Wer weiß heute noch, dass das Lied “Stille Nacht” – längst wwweltweit eine Tradition am 24. Dezember – ursprünglich aus _Österreich_ (zuerst selbst überlegen, dann Leerstelle markieren) stammt?
Getextet 1816 vom Hilfspfarrer Joseph Franz Mohr und 1818 mit einer Melodie ergänzt vom Dorfschullehrer Franz Xaver Gruber, wurde es am 24. Dezember 1818 erstmals als Weihnachtslied in einer kleinen Kirche in _Oberndorf bei Salzburg_ gespielt.
Stille Nächte und stille Tage gibt es auch jetzt abseits der Punschhütten und Shopping-Meilen – Du kannst sie entdecken, indem Du einfach mal nicht dem Lärm sondern der Stille folgst: Spitz die Ohren, lausche woher die lauteste Musik, das intensivste Klingeling und die wirrsten Gesprächsfetzen kommen …
… und dann geht einfach in die andere Richtung!
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Herbst-Landschaften im Kleinformat
von naDUr.at am 30. Oktober 2011 – 18:45 |Bunte Blätter sind ja nun wirklich nichts Besonderes in der aktuellen Jahreszeit …
… aaaaaber unter einem gewissen Blickwinkel vielleicht doch ein Groß-Ereignis – versuch doch mal beim Blick ins Detail den Überblick zu verlieren und …

… schwuppppps landest Du in einer ganz erstaunlichen, bunten Herbstlandschaft: Da gibt es Flussläufe, grüne Täler und milde Hügel … in vielen verschiedenen Varianten.
Und der Herbstwald steckt noch voll weiterer Landschaften:
Schau doch auch mal raus in die Natur und entdecke deine eigenen Landschaften in den Blättern des Herbstes!

(Bergahorn-Blätter im Herbst)
Nebenbei: Schließ mal die Augen … und streiche mit den Fingerspitzen über die Flüsse, Täler und Hügel …
spürst Du die Weite?
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die Natur steckt voller zauberhafter Lebewesen
von naDUr.at am 7. August 2011 – 12:18 |Es krabbelt, summt, surrt, flattert, hobbst und zirpt überall in der Natur.
Wenn Du genau darauf achtest, dann kannst Du die kleinen und größeren Wesen auch hören und beobachten.
Und manchmal – wirst auch Du von ihnen beobachtet!

Es gibt Menschen die glauben – oder wissen manchmal sogar – dass es auch Naturwesen gibt, die in keinem Tier- & Pflanzenlexikon beschieben sind. Da gibt es z.B. die Elfen, die Trolle und die Feen.
Viele Geschichten handeln von solchen zauberhaften Lebewesen – “Märchen” werden sie gerne genannt.
Die Erwachsenen glauben, das sind alles Fantasiegeschichten …
Die Kinder wissen, das ist nicht so eindeutig … schließlich bewirken allgemein anerkannte Fantasiegestalten wie der Osterhase oder das Christkind ganz reale Dinge. Oder das Sandmännchen und die Zahnfee bringen ihnen was mit.
Na jedenfalls glauben viele erwachsene Menschen erst dann (wieder), dass es zauberhafte Naturwesen gibt, wenn sie sie selbst gesehen haben.
Also bitteschön – hier ein kleiner Gartentroll:

Und hier noch ein paar Beweisfotos zu den kleinen “naseweisen” Gartenzwergen mit trolligem Charakter:

Schau dich doch auch mal genauer in der Natur um – vielleicht entdeckst Du auch ein paar Trolle, Feen oder Elfen?
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Für ganz skeptische Menschen oder alle jene, die solche kleinen Trolle gern mal selbst mit eigenen Augen sehen wollen:
Nachdem das Löwenmäulchen abgeblüht ist, bildet es Samenkapseln aus, die nach dem Trocknen zu kleinen “naseweisen” Trollen heranwachsen :o)
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Übrigens: In Island gibt es sehr viele Naturwesen – und dort werden Bauprojekte (bevor sie umgesetzt werden) offiziell von einer Elfenbeauftragten begutachtet, ob sie auch naturgerecht – also der Natur gerecht – werden.
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