Es ist 17 Uhr – Sonnenuntergang

von naDUr.at am 14. November 2010 – 17:52 |

Sonnenuntergang im SpätherbstDas tolle an der aktuellen kalten Jahreszeit ist ja, dass es gar nicht kalt sein muss :-)

Es ist November. Es hat so ca. 18°C. Und die Sonne geht grad unter.
Also eigentlich fühlt es sich an, als wäre September.

Der Vorteil vom Spätherbst ist, dass man schon am Nachmittag – wie hier knapp vor 17 Uhr – am Heimweg von der Arbeit den Sonnenuntergang genießen kann!

Probier’s einfach mal aus – mach eine Pause, gleich nach der Arbeit!
Vielleicht setzt Du Dich an einem Teich/See?
Schilf bei Sonnenuntergang

Und sag „Hallo“ zum Teichhuhn
(Das eigentlich kein Huhn sondern eine Ralle – also eine Teichralle – ist.)

Teichhuhn - Teichralle
Und wenn Du genau hinschaust, entdeckst Du immer wieder neue kleine Sonnenreflexionen an ungewöhnlichen Stellen aufblitzen ;-)

Und vielleicht setzt es sich neben Dich – und ihr betrachtet gemeinsam den Sonnenuntergang im Spätherbst?
Teichhuhn im Sonnenuntergang

Und wenn Du dann ein bisschen in die Luft schnupperst und schnüffelst,
erkennst Du sehrwohl, dass es bereits November ist, dass das Laub schon am Boden liegt und vor sich hin zerfällt – langsam zu Humus wird – um im Frühling Nahrung für die neue Pflanzenpracht zu werden.

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Kleiner Tipp: Und falls Du eine Kamera oder ein Fotohandy dabei hast, dann fang Dir doch diesen Augenblick ein und lade ihn gleich morgen als Desktophintergrund auf Deinen Computer in der Arbeit. So kannst Du  jederzeit „Pause“ machen – Dich zurücklehnen und Dich an den Sonnenuntergang am Teich erinnern.
Du wirst vielleicht überrascht sein, aber auch der Duft des Spätherbsts wird Dich in Deinen Arbeitspausen begleiten.
Versuch’s einfach!


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Klapo-wie-bitte?

von die <:3)~~ am 10. November 2010 – 18:44 |

Klapotetz - KlapperradEs steht einfach so in der Gegend herum – und tut nix.

Es schaut schon ein bissi aus wie ein Windrad – aber macht das Strom?

Wenn der Wind kommt, dann tut es tatsächlich was – es rattert und klappert.

Und bitte wozu soll das gut sein, außer dass es mir echt auf die Nerven geht?!

Es ist ein sogenanntes: Klapotetz
Das Wort kommt aus dem Slowenischen und bedeutet „Klapper“.
Der Klapotetz soll im (vor allem südsteirischen) Weinberg die Vögel von den Weintrauben fernhalten – verschrecken.
Das Klapperrad ist also eine überdimensionale, akustische Vogelscheuche.

Aus der südsteirischen Natur/Kulturlandschaft ist der Klapotetz nicht wegzudenken!
Klapotetz - Klapperrad
Und noch eine kleine Besonderheit hat dieses kulturhistorische Kulturdingsbums aufzuweisen:
In Slowenien und in Österreich ist „der Klapotetz“ – (grammatikalisch) männlich.
In der Südsteiermark aber bezeichnen die Leut ihre Windmühle angeblich als „die“ Klapotetz.
(Das muss ich noch persönlich vorort nachchecken)

Weitere kulturrelevante Details zu der/die Klapotetz findest Du z.B. bei Wikipedia.

Vom Geräusch selbst, musst Du Dir aber selbst vorort in der (meist sonnigen) Südsteiermark ein (Hör)Bild machen :-)

. . . . . . . . . das empfiehlt Dir so  die <:3)~~ . . . . . . . . .


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synchronisierte Enten

von die <:3)~~ am 30. Oktober 2010 – 21:29 |

Der Herbst hat so seine Besonderheiten – leuchtende Farben, weiches Licht und … zum Beispiel auch besonders synchron nach Futter tauchende Enten:
enten im herbst
In diesem Bild ist eine halbe weibliche und eine halbe männlich Ente zu sehen – rate doch mal, welches hochgestreckte Hinterteil dem Erpel gehört!?
Das Entenmännchen (Erpel) ist _rechts_ im Bild.
(zuerst raten, dann die Leerstelle markieren)

. . . . . . . . . das entdeckte grad die <:3)~~ . . . . . . . . .


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Amsel in der U-Bahn

von die <:3)~~ am 26. August 2010 – 09:16 |

Ich hab ne Amsel in der U-Bahn gehört!
Natürlich konnt ich es zuerst nicht glauben – wie klein muss denn das Spatznhirn so eines Vogels sein, um in der U-Bahn auf Brautschau zu gehen … hab ich mir gedacht.

Ich hab dann die Tonquelle entdeckt – in der Hosentasche eines Menschen.
Dann war naDÜrlich alles klar – ein Amsel-Klingelton bringt die Natur in den U-Bahntunnel.

Schon genial so ne „Hosentaschen-Natur“.
Die kriegst Du übrigens auch aus dem Internet – so zum Beispiel gratis auf der Website der Bundesforste.
Dort gibts zur Tierklingel auch das passende Foto fürs Handy dazu.
(Tipp: Die muss man sich nicht unbedingt auf Handy schicken lassen, die kann man auch auf den PC runterladen und selbst dann aufs Handy kopieren)

Also ich bin ja froh, dass der U-Bahn-Mensch keinen Waldkauz als Klingelton hatte – ich glaub ich hätt nen Herzkasperl gekriegt ;-)

Wenn ich mir das so überlege – hätt ich schon gern so einen Wolf-Sound auf Abruf! Da bräucht ich mich dann vor hungrigen Katzen nicht mehr zu fürchten :-) Das wär schon überlegenswert … Ich glaub ich brauch auch ein Handy!

Andererseits – ich könnt mir aber auch gut vorstellen, dass man das eigene Handy mit Natur-Sound recht leicht überhört, wenn man selbst in der Natur unterwegs ist.
Hmmm – aber vielleicht sollte man da ohnehin das Handy lieber ausschalten, um ungestört Lauschen zu können.

. . . . . . . . . denkt sich so die <:3)~~ . . . . . . . . .


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Spatzenbank

von Grebenzenfan am 19. August 2010 – 08:04 |

~ ~ ~ ~ ein Beitrag aus dem naDUr-Redaktionsteam – Danke! ~ ~ ~ ~
Parkbank mit SpatzenParkbänke laden zum Verweilen ein. Nicht nur die Menschen.

Am Furtnerteich im Naturpark Grebenzen treffen sich die Vögel.
Und Du kannst sie gut beobachten – das ist schon seit Jahrhunderten bekannt.
VogelforscherInnen haben mittlerweile 237 Vogelarten nachgewiesen.

Eine Bank am Seeufer scheint sich als Vogel-Treffpunkt besonders gut zu eignen – die „Spatzenbank“.

Hier noch ein Link für Neugierige:
Der Furtner Teich bei Wikipedia


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