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… vom Baum ins Glas

„Wie hüpft die Marille vom Baum ins Glas?“
Die Antwort auf diese aktuelle – dzt. ist ja grad Marillen-Einweck-Saison – Frage gibt Hans Staud von Staud’s Wien (Konfitüren und Gemüsedelikatessen im Glas) derzeit persönlich im Rahmen der Kinder Business Week in der Wirtschaftskammer Österreich.

Warum? Also warum er das den interessierten, neugierigen bzw. naschfreudigen Kindern erklärt?
„Weil jedeR einen Anspruch darauf hat, zu wissen, was er/sie isst,“ sagt er voller Überzeugung bei der Pressekonferenz.
Ein echter Marillenast ist da nur der Einstieg in die anschauliche und kulinarische Erklärung – und liefert sogleich die erste naturnahe Erkenntnis: „He, da in dem Astloch sitzt ein Ohrenschlierfer!“

Apropos „He!“
Falls Dich das oder sowas auch interessiert – die Kinder Business Week 2012 findet noch bis 27. Juli in Wien statt!

Und falls Du dich fragst, warum die Staud’s Marillenkonfitüre eine „limited Edition“ ist, dann recherchiere mal, wo die süßen Früchtchen herkommen:
_Marillen vom Venusberggarten in Willendorf/Wachau._
(zuerst selbst recherchieren, dann Leerstelle zw. den Strichen markieren)

Und wenn Du ganz ganz neugierig bist, dann versuch mal rauszufinden, warum eine Konfitüre keine Marmelade ist :-)
Tipp: Frag doch einfach ein Schleckermäulchen – oder vergleiche Rezepte ;-)